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Katholische ArbeitnehmerInnen-Bewegung
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© Diözese Eisenstadt/Gerald Gossmann

Dienstag, 23. Mai 2017

65. Burgenländische Arbeiterwallfahrt

nach Kärnten ins Stift Griffen und ins Stift Eberndorf vom 2. bis 3. September 2017

Programm
Samstag, 2. September

07.00 Uhr: Messfeier in der Pfarrkirche Großpetersdorf mit Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics
09.15 Uhr: Abfahrt der Busse
12.30 Uhr: Ankunft, Mittagessen, beziehen der Zimmer, anschließend Freizeit
17.00 Uhr: Abendessen in den Hotels
19.45 Uhr: Abendandacht und Lichterprozession in der Stiftskirche Griffen mit Altbischof Dr. Paul Iby

Sonntag, 3. September
10.00 Uhr: Messfeier in der Stiftskirche Eberndorf mit Altbischof Dr. Paul Iby
12.30 Uhr: Mittagessen
15.00 Uhr: Heimreise

Preise und Anmeldung
Teilnehmerpreis: € 170,- Erwachsene / € 85,- Kinder und Jugendliche (bis 19 Jahre)
(Einbettzimmerzuschlag € 15,-)
Preise enthalten Fahrt, 2x Mittagessen, 1x Abendessen, Nächtigung/Frühstück (exkl. Getränke)
Anmeldeschluss: 31. Mai 2017

Anmeldungen bitte an:
Pfarrämter, Pfarrverantwortliche der KAB,
Diözesanleitung der KAB
St. Rochus-Straße 21, 7000 Eisenstadt
E hildegard.weinreich@martinus.at
T 02682 / 777 DW 287

Bei Abmeldung nach dem 7. August wird eine Stornogebühr von € 50,- verrechnet.

Das ehemalige Prämonstratenser-Chorherrenstift St. Maria in Griffental, kurz Stift Griffen genannt, liegt westlich
vom Markt Griffen in Kärnten. Es besteht aus einer im Kern romanischen Stiftskirche, den nordwestlich
angrenzenden barocken Stiftsgebäuden und ist von einer hohen, gotischen Wehrmauer umgeben.








Im Mittelpunkt des Jauntales liegt Eberndorf mit dem mächtigen Stift und der herrlichen Maria-Himmelfahrtskirche.
Das Stift Eberndorf beherbergt das Gemeindeamt und den Kindergarten der Gemeinde Eberndorf.
© Stefan Lesjak

Tage der Erholung am 29. und 30. Juli 2017

Samstag, 29. Juli 2017

9.30 Uhr Morgenlob
Mein Weg mit der Bibel
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14, 6) Mit diesem Ich-bin-Wort Jesu aus dem Schatz der Bibel versuchen wir zu sehen, zu urteilen und zu handeln - und auf der Spurensuche nach Jesu Botschaft Kraft für unser Leben und unser Tun zu schöpfen.
Mag. Maria Szigeti

17 Uhr Messfeier

Sonntag, 30. Juli 2017
Zeit zur Begegnung und Wandern

Anmeldung erforderlich im KAB-Diözesanbüro:
T 02682/777287, oder M hildegard.weinreich@martinus.at

Die KAB freut sich auf Euer Kommen!

Arbeit fair teilen - 30 Stunden sind genug! Eine Antwort auf die Forderung zur Flexibilisierung der Arbeitszeit

Pressemitteilung der Katholischen Arbeitnehmer/innen Bewegung Österreich

Die Forderung der KAB Österreich für eine kollektive Arbeitszeitverkürzung und die schrittweise Einführung einer "30-Stunden-Woche", um Arbeitslosigkeit abzubauen und das Erwerbsarbeitsvolumen fair zu verteilen, gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Die Wirtschaftskammer Österreich forciert die Diskussion um die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Die Tageshöchstarbeitszeit soll von 10 auf 12 Stunden erhöht werden, weil dadurch, so die Meinung der WK, der Wirtschaftsstandort Österreich gesichert werden kann. Das mag aus Sicht der Wirtschaft stimmen, aber ist das "unendliche" Wachstum der Wirtschaft auch menschengerecht?

Wir, als Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung wissen, dass eine Erhöhung der Tageshöchstarbeitszeit nicht nur Vorteile für die ArbeitnehmerInnen bringt.

Wir fordern eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich,
  • weil sich ArbeitnehmerInnen eine umfassende Arbeitszeitverkürzung angesichts des enormen Produktivitätszuwachses in den letzten Jahrzehnten bei gleichzeitig niedrigerer Reallohnentwicklung schon erarbeitet haben,
  • weil mit kürzeren täglichen Arbeitszeiten die Arbeit (bezahlt und unbezahlt) zwischen Frauen und Männer fairer aufgeteilt werden kann, 
  • weil lange Arbeitszeiten krank machen, 
  • weil Kinder, Familie, Haushalt und Karriere leichter unter einen Hut gebracht werden können,
  • weil Pflege von Angehörigen im eigenen Haushalt dadurch einfacher wird, 
  • weil Weiterbildung leichter geht, 
  • weil für Hobbys und Freizeit mehr Zeit bleibt, 
  • weil mehr Zeit für freiwillige Tätigkeiten und Ehrenamt zur Verfügung stehen 
  • weil es ökologisch notwendig ist weniger und ressourcenschonender zu arbeiten und 
  • weil damit Arbeitsplätze geschaffen werden.
Auch bei neuer (kurzer) Vollzeit braucht die Gesellschaft gemeinsame freie Zeit um gesellschaftliches Leben (Ehrenamt, Familie, Freizeit, etc.) zu ermöglichen. Dafür ist der arbeitsfreie Sonntag für möglichst viele Menschen zu erhalten.

Rückfragehinweis:
Maria Etl, Bundessekretärin
0664 610 11 33, kab.etl@kaoe.at
www.gutearbeit.at, www.kaboe.at

Freitag, 3. März 2017

Betriebsbesuche im Rahmen der Kontakttage im Dekanat Oberpullendorf - 2. März 2017

Im Rahmen der Kontakttage im Dekanat Oberpullendorf besuchte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics die Betriebe BECOM Electronics und Schlögl Ei
© Diözese Eisenstadt/Beranek