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© Diözese Eisenstadt/Gerald Gossmann

Sonntag, 23. Oktober 2011

„Werte haben einen Namen" - 10. KAB-Regionalkongress

Am 22. Okt. 2011 trafen sich mehr als 50 Aktivisten der KAB (Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung) von Tschechien, Polen, Ungarn Slowakei und Österreich beim 10. KAB-Regionalkongress in Bratislava zum Thema: „Werte haben einen Namen – 120 Jahre Kath. Soziallehre.

Anhand des 3-Schritts von Kardinal Joseph Cardijn „Sehen-Urteilen-Handeln“ widmete der Referent aus Österreich Andreas Gjecaj sein Referat der Frage: „Kann die Christliche Soziallehre in der Krise Orientierung bieten?“.

1) Wie sehen die sozialen Herausforderungen aus?
2) Können uns die Prinzipien der sozialen Lehre Hilfe geben?
3) Von der Soziallehre zur sozialen Praxis.

Für die gegenwärtige Krise passt der Ausspruch von Kardinal J. Cardijn sehr gut:
„Es genügt nicht sich um die Fische zu kümmern, wenn das Wasser krank ist!“
Diese Krise wird nicht so leicht wegzubringen sein, wenn wir nicht unser Leben umstellen.
Gjecaj bezeichnet die Christliche Soziallehre als Leuchtfeuer, als Kompass. Er zitiert auch einen Ausspruch von Dorothe Sölle: „Wer seine Freunde bei den Armen hat, möchte dass die Welt sich ändert und wer seine Freunde bei den Reichen hat, möchte dass es so bleibt, wie es ist.

Am Nachmittag referierten zu diesem Thema Doc. Ing. Lidmila Nemcova von der EBCA (Europäische Bewegung Christlicher Arbeiter) ebenso Msgr. THLic. Daniel Dian.

Den Abschluss bildete die gemeinsam formulierte Resolution.
Ein Auszug aus der Resolution:
„Unser Ziel ist es, daran mitzuarbeiten, dass Nächstenliebe, Gerechtigkeit und Menschenwürde sowohl individuell als auch gesamtgesellschaftlich und nicht nur national sondern auch international umgesetzt wird.“